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Laufausrüstung für die neue Saison – mit wie viel Budget solltest du rechnen und was ist sinnvoll?

Wenn du es nicht schon getan hast, dann ist wohl jetzt ein guter Zeitpunkt sich ein paar neue Laufshirts zuzulegen. Oder hast nicht eh schon genug davon? Brauchen wir alle Arten an Funktionsbekleidung und muss es immer die neueste Laufmode sein? Ist ein weiterer Laufschuh im Schuhkasten überhaupt notwendig? Die Antworten sind nicht so einfach. Preisvergleich lohnt sich auf jeden Fall und es kommst stark darauf an welcher Läufertyp du bist! Eine Untersuchung von Idealo.at hat herausgefunden, dass je nach Häufigkeit und Ambition für die Laufausrüstung auch unterschiedlich viel Geld ausgeben wird. Es sind zwischen 70 € und 1300 € pro Saison. Dabei wird zwischen Einsteiger, Ambitionierten und Wettkämpfern unterschieden. Sehr interessant dabei ist, dass man schon recht günstig einsteigen kann, aber die Ehrgeizigen bereit sind auch tief in die Tasche zu greifen. Tipp: Die Preise für die Laufausrüstung schwanken über das Jahr gesehen nur kaum. Wenn es allerdings nicht immer die neueste Mode oder Schuhe sein sollen, dann kann oftmals beim Kauf von Vorjahresmodellen Geld gespart werden.   Einsteiger Als Laufanfänger sollte man auf …

Testbericht FITAPP – eine smarte Motivation für dein Lauftraining

Als Laufcoach und begeisterter Marathonläufer bin ich natürlich immer offen für neue Entwicklungen am Laufmarkt. Grundsätzlich steht ja das Lauftraining im Vordergrund, aber manche Begleiter machen einfach das Läuferleben leichter. Allerdings war ich bei diversen Apps für das Handy schon immer ein bisschen skeptisch. Und das Handy beim Laufen mit zu schleppen, no way! Umso mehr freue ich mich, dass ich die FITAPP für euch testen durfte. Erster Eindruck Die App ist in zwei Varianten zu haben. Die Basic Version ist kostenlos in Google Play und im App Store downloadbar. Wer etwas mehr Funktionen haben will, der kann für etwa drei Euro pro Monat auf Premium upgraden. Dann habt ihr zusätzliche Features wie Kalorien Kalkulator, Auto Pause, GPX Export, Heart Rate Zones, BMI Kalkulation und Activity Goals. Ich habe die Vollversion für euch getestet. Nach dem Download geht es nach einer kurzen Registrierung auch gleich los. Der Start der App ist schnell und man kommt gleich zum Trainingsscreen, wo man mittels Button die Aktivitäten starten und aufzeichnen kann. Am linken oberen Rand kann man zwischen …

Meine neue Laufuhr – zwischen KEEP IT SIMPLE und HIGHTECH

Als Laufcoach und Marathonläufer bin ich natürlich immer an neuen technischen Entwicklungen interessiert. Allerdings habe ich mich beim Thema GPS-Uhr in den letzten Jahren immer zurück gehalten. Was braucht man schon als Läufer, um glücklich zu sein? Anforderungen eines Läufers Derzeit befinde ich mich in der Vorbereitung für den Chicago Marathon und mein Training steuere ich nach Pace und Zeit. Sprich, die schnellen Einheiten werden in einem bestimmten Kilometerschnitt absolviert (angelehnt anhand der Zielzeit beim Marathon) und die langen Läufe werden nach Kilometern oder Zeit gemessen. Und bei den Intervallen geht es ja sowieso immer mit Pace. Also bin ich mit der Polar M400 bzw. M200 gut ausgekommen. Die Wende Doch dann kamen Trailläufe hinzu, gelegentlich mal Schwimmeinheiten, Lauftechniktrainings, Radausfahren, Wanderungen, etc. Was war mit meiner simplen Pulsuhr? Akku leer, nur Pulsmessung am Handgelenk, keine Navigationsmöglichkeit, keine Schwimmfunktion und so weiter. Die Lösung – na klar! Jetzt hatte ich den Grund mit eine neue Uhr zuzulegen. Doch welche Uhr sollte es sein? Die lange Suche Nicht so einfach bei der Fülle an Auswahlmöglichkeiten und Preisklassen. …

Laufbrillen – Trends, Nutzen und Tipps

Vor allem jetzt bei den heißen Temperaturen und viel Sonne sind die Augen der Läufer extremen Bedingungen ausgesetzt. Aber nicht nur Sonnenstrahlen – Gelsen, Staub und Wind können den Augen zusetzen und den Laufspaß sehr schnell zur Qual machen. Aber ist eine Laufbrille wirklich sinnvoll? Pro (+) Schutz der Augen, optisches Glas möglich, sieht gut aus 😉 Contra (-) Schweiß & Wasser können verschmieren, Gewicht, Wetteränderung (wohin damit?) Eckpunkte UV-Schutz: Absolut wichtig für das Laufen in der Sonne ist der UV-Schutz der Gläser. Gute Brillen schützen vor UVA-, UVB- und UVC-Strahlen. Schweißabweisung: Manche Brillen haben einen Schweißschutz am oberen Rand der Brille. Stabilität: Robustes Glas, rutschfeste Bügel und hochwertige Materialen machen die Laufbrille stabil und haltbar auch bei extremen Bedingungen. Gewicht: Gute Brillen wiegen weniger als 30 Gramm und sind kaum zu spüren. Komfort: Die Brille sollte auf keinem Fall drücken und im Idealfall individuell verstellbar sein. Die Wahl der Gläser: Im Idealfall sind die Gläser austauschbar, um die Farben an die Bedingunen anzupassen. Klare Brillengläser sind für jeden Zweck geeignet und schützen vor Staub …

Summer is calling!

Vier Trends für den perfekten Laufsommer Laufhose ASICS fuzeX Die kurze und trendige Laufshort fuzeX von ASICS mit coolem Design ist perfekt für den Sommer. Ausgestattet mit zwei Seitentaschen ist die 7“ Hose (ca. 18cm Schrittlänge) ideal für den Einsatz bei warmen Wetter. Mit dem auffälligen Design im Zebra-Look ist sie auch als Begleiter für die Abkühlung im See geeignet. ASICS fuzeX VACA CARE SONNENCREME FÜR LÄUFER Speziell für den Sportbereich entwickelter Sonnenschutz bietet langlebigen Schutz für den intensiven Einsatz und ist zudem smart und 100% vegan. VACA SKIN CARE ist ein neues Label das einen natürlichen und sicheren Weg zur Pflege strapazierter Haut bietet. Die Philosophie ist celan & smart. Die Produkte sind völlig frei von künstlichen Konservierungsstoffen, Aluminium und Palmöl. Es werden nur die feinsten und reinsten Inhaltsstoffe verwendet. Die Produkte sind 100% vegan. Die natürliche mineralbasierte Sonnencreme wurde für Wassersport und andere Outdoor-Aktivitäten entwickelt, bei denen ein hoher Schutzfaktor benötigt wird. Nicht-Nano-Zinkoxid und Nicht-Nano-Titandioxid bieten einen breiten Schutz gegen kurze und lange UVA- und UVB-Strahlen. Jojoba Wachs bietet lang anhaltende Wasserbeständigkeit. Zu …

Ganz dem Motto: Mix up your run

5 Trainingseinheiten – 5 Paar Schuhe Ich befinde mich mitten in der Vorbereitung für den Frankfurt Marathon und habe eine etwas intensivere Woche hinter mir. Dabei ist es mir wichtig, die Einheiten so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Aber nicht nur die Einheiten selbst, sondern auch das Schuhwerk wird entsprechend des Trainingsinhaltes ausgewählt. Warum? Um Überlastungen vorzubeugen. Jeder Schuh hat andere Eigenschaften und beansprucht die Muskulatur und den Bewegungsapparat unterschiedlich. Somit verteilt sich auch Gesamtbelastung auf den Körper und dieser kann Kraftspitzen besser ausgleichen. Zusätzlich ist auch jeder Schuh ein bisschen anders zu laufen und es macht Spaß sich auf die Vorzüge der verschiedenen Patschen einzulassen.   Hier meine verwendeten Schuhe: Einheit 1: 12k Intervalltraining 8x 1000m + 4x 200m, ASICS GEL-DS RACER Einheit 2: 18k Fahrtenspiel leicht hügelig, ASICS GEL-KAYANO Einheit 3: 10k lockerer Lauf, ASICS 33-DFA Einheit 4: 16k hügelig, ASICS FUZEX LYTE Einheit 5: 33k Long Jog, ASICS GEL-DS TRAINER   Vorteile ASICS GEL-DS RACER: Leichter, flacher Schuh mit ausreichend Stützeigenschaften und einem guten Halt. Ich laufe sowohl Halbmarathon als auch Marathon …

Zwischen Trail und Straße – Asics GEL-Fuji Pro

Wenn der GEL-DS Trainer zu einem deiner Lieblingsschuhe gehört, dann wirst du auch den GEL-Fuji Pro mögen. Er basiert nämlich auf dem gleichen Konzept und ist ideal um zwischen Trail und Straße zu wechseln. Vor allem jetzt wo es kälter und rutschiger wird, braucht man genügend Halt am Boden. Der GEL-Fuji Pro hat eine leichte Mittelsohle, ist feuchtigkeitsabweisend und hat ein grobes Profil für das Gelände. Er fühlt sich aber auch auf der Straße sehr gut an. Für das Gelände können die Schuhbänder in der Lasche verstaut werden, um beim Laufen nicht hängen zu bleiben. Der Schuh ist ein Neutralschuh und hat eine Sprengung von 10mm. Mit seinen bunten Farben ist er auf jeden Fall ein Hingucker und könnte glatt als Lifestyle-Schuh durchgehen. Wenn du also einen leichten Schuh für den Einsatz zwischen Straße und Gelände suchst, dann bist du bei dem Modell genau richtig. Das Profil für Gelände und Straße Über Stock und Stein Wald- und Wiesentauglich Einsatz bei Eis und Schnee – kein Problem    

ASICS GEL-DS Racer 10

Neulich habe ich den ASICS GEL-DS RACER 10 einer Laufbandanalyse in der SPORTORDINATION in Wien unterzogen. Nach dem erfolgreichen Einstand beim Linz Halbmarathon wollte ich wissen, wie sich der Schuh unter „Laborbedingungen“ verhält. Den ASICS GEL-DS RACER 10 ist für mich erste Wahl bei Marathons und Halbmarathons. Warum? Weil der Schuh trotz leichter Pronationsstütze ein geringes Gewicht (Größe US 10 unter 200g) aufweist und sehr gute Dämpfungseigenschaften besitzt. Dadurch wird der Fuß nicht so schnell müde und kann auch auf den letzten Kilometern noch halbwegs fit agieren, was sich wiederum auf eine ökonomischere Lauftechnik auswirkt. Das Obermaterial des Schuhs ist im Vorfußbereich sehr weich und kaum zu spüren, aber dennoch rutsch man nicht hin und her und hat somit eine gute Kontrolle sowohl bei einem Vorfuß- als auch beim Mittelfußaufsatz. Die Sohle hat einen guten Gripp und der Schaft im Fersenbereich ist relativ niedrig. Trotzdem bietet der Schuh einen guten Halt und ist im Vergleich zum GEL-DS TRAINER wesentlich speedlastiger. Bei meiner leichten Überpronation zeigt der Schuh auf dem Laufband auch bei höheren Geschwindigkeiten noch …

Test | Polar M400

Die M400 von Polar – ein smarter Trainingsbeleiter in vielen Situationen. Vor einigen Wochen habe die Polar M400 bekommen und seitdem ausgiebig getestet. Ich habe mich für die M400 entschieden, weil ich meine Trainingsdaten direkt auf das Handy laden und auswerten wollte. Gleichzeitig war mich wichtig, dass die Uhr kompakt und übersichtlich ist. Der eingebaute Aktivitätstracker war nur zweitrangig, aber ein zusätzliches interessantes Feature. Im Vergleich zur V800 hat mir die M400 auch optisch besser gefallen und war von der Preis-Leistung sehr gut. Fühlt sich gut an Durch das breite und gut justierbare Armband lässt sich die Uhr sehr gut auf dem Handgelenk anpassen und ist kaum zu spüren. Ich habe die Uhr in der Farbe Weiß und auch nach Wochen des intensiven Trainings ist sie auch noch weiß. Viele Funktionen Das Display ist sehr gut zu lesen und man kann verschiedene Datenfelder einstellen. Teilweise können diese auch in unterschiedlichen Größen angezeigt werden. Was mir sehr gut gefällt, ist die Back-to-Start Funktion. Hiermit kann man sich bei Orientierungslosigkeit sehr einfach zum Startpunkt mittels Richtungspfeile zurück …