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Fünf nützliche Trainingstools für Läufer

Wir stellen euch fünf nützliche Trainingstools für Läufer vor, die als Ergänzung zum eigentlichen Lauftraining Sinn machen. Dabei werden vor allem Kraft und Stabilität sowie Flexibilität und Koordination trainiert. Das macht euch einerseits verletzungsresistenter und zusätzlich auch effektiver beim Laufen.

  1. Faszienrolle (Regeneration/Verletzungsprophylaxe)

Im modernen Trainingsalltag nicht mehr wegzudenken. Mit der sogenannten Faszienrolle werden Verklebungen im Bindegewebe (Faszien) gelöst und die schnellere Regeneration der Muskulatur gefördert.

Mit den unterschiedlichen Größen können verschiedene Körperstellen bearbeitet werden. Ideal um zum Beispiel verkrampfte Waden zu lockern, schmerzenden Rücken zu massieren oder beanspruchte Oberschenkel wieder auf Vordermann zu bringen. Der Einsatz ist sowohl vor als auch nach dem Training möglich.

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  1. Gymnastikband (Kräftigung/Warm-up)

Der Klassiker ist das Fitness-/Gymnastikband aus Latex. Es ist in verschiedenen Ausführungen und Stärken erhältlich. Farblich je nach Widerstandstufe gekennzeichnet ist mit diesem Trainingstool ein ganzheitliches Kräftigungsprogramm für Läufer möglich.

Verknotet oder als fertiger Loop (Kreisform) sind die Bänder ideal, um zum Beispiel die Hüftmuskulatur zu trainieren. Abduktoren- und Adduktorentraining sind somit überall möglich und verhelfen zu mehr Stabilität beim Laufen.

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  1. Koordinationskissen und Wackelbretter (Koordinative Fähigkeiten)

Für die Koordinativen Fähigkeiten eignen sich sogenannten Wackelbretter oder Koordinationspads. Auch hier gibt es eine Fülle an Ausführungen. Das Wichtigste ist, dass du dabei immer in Bewegung bleibst. Somit muss die stabilisierende Muskulatur immer arbeiten und verbessert sich.

Ideal auch als Kombination mit dem Gymnastikband und als Training nach Verletzungen. Achtung: Die Übungen sollten immer im ausgeruhtem Zustand durchgeführt werden und mit ausreichend Pause dazwischen, um Verletzungen zu vermeiden.

Tipp: Eignet sich auch ideal als Selbstbau mit einer Holzplatte und einem Tennisball.

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  1. Slingtrainer (Stabilisation)

Mit diesem Trainingsgerät kannst du neben dynamischen Kraft- und Koordinationsübungen auch statische (haltend) Übungen durchführen.

Einfach in den Türrahmen gespannt (oder auch an der Decke befestigt) und los geht ein vielseitiges Training, das Kraft, Koordination und Gleichgewicht mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Perfekt für Beintraining wie Kniebeugen und Ausfallschritt sowie  Bauchmuskel- und Rückentraining.

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  1. Medizinball (Kräftigung)

Alt bewährt, aber vielseitig einsetzbar ist der Medizinball. In verschiedenen Gewichtsstufen erhältlich kannst du damit viele wichtige Körperregionen trainieren.

Drei Übungen mit dem Medizinball für Läufer

  • Ausfallschrittgehen mit dem Ball in der Hand. Arme sind nach vorne gestreckt und der Körper rotiert bei jedem Ausfallschritt abwechselnd nach rechts oder nach links.
  • Sit-up Position mit angehobenen Beinen. Der Ball ist in den Händen und wird abwechselnd rechts und links neben dem Köper kurz auf den Boden getippt ohne den Ball dabei aus den Händen fallen zu lassen.
  • Liegestützstellung auf dem Ball. Arme bleiben gestreckt. Jeweils abwechselnd wird ein Bein angewinkelt und das Knie in Richtung Ball gezogen.

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