Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ironman

Verrückte Saisonplanung – und ihr so?

Eigentlich plane ich die Highlights für die neue Saison immer im Dezember oder Jänner. Dann kommen meistens noch spontan kleinere Wettkämpfe hinzu. Das habe ich dieses Jahr auch so gemacht, allerdings sind nach und nach neue große Highlights hinzugekommen. Jetzt stellt sich aber die Frage, wie ich das am besten unter einen Hut bringe und das Training richtig drauf abstimme.   Halbmarathon Graz – 24. März Auf den 14km geht es in einen ersten schnellen Wettkampf in dieser Saison. Spät, aber ein super Training für London.   London Marathon – 28. April (Highlight) Das erste Highlight der Saison ist der London Marathon im April. Die Vorbereitung im ersten Quartal 2019 ist auch voll auf das Lauftraining ausgerichtet. Intervalltraining, lange Läufe und Tempoläufe prägen das Training, um am 28. April die lang ersehnte Six Star Medaille in Händen zu halten. Allerdings geht es neben dem Laufen auch einmal pro Woche in das Hallenbad und auf den Ergometer bzw. bei Schönwetter mit dem Rennrad durch die Steiermark, um nicht ganz auf das Triathlontraining zu vergessen. Stubenberg Triathlon …

Die Lauftechnik beim Triathlon

Heute wollen wir uns der Lauftechnik beim Triathlon widmen, bei der vor allem der Faktor der Vorermüdung durch die beiden anderen Disziplinen eine große Rolle spielt. Die Triathlonsaison ist bereits voll im Gange und das Saisonhighlight rückt näher. Grund genug, um die Lauftechnik in der Multisportart einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Als reiner Straßenläufer ist klar, eine ökonomische Lauftechnik zögert eine Ermüdung der beteiligten Strukturen hinaus und bringt einen Leistungsvorteil. Auch im Triathlon ist das ähnlich. Wenn man allerdings auf die Laufstrecke kommt, dann sind bereits zwei Disziplinen absolviert und je nach Distanz schon einige Stunden an Wettkampfdauer in den Beinen.   Multisportiv Das ist auch der entscheidende Unterschied. Durch das Schwimmen wird der Oberkörper, vor allem die Arme, vorermüdet. Beim Radfahren werden die Waden- und Schienbein-, sowie der Hüftbeuger- und die Oberschenkelmuskeln beansprucht. Das wirkt sich natürlich auf den anschließenden energieaufwändigen Lauf aus. Das Laufen fühlt sich nach dem Wechsel vom Radfahren ziemlich schwer an und der Körper braucht ein bisschen Zeit, um den optimalen Rhythmus zu finden. Da beim Laufen der …