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10 Tipps Halbmarathon

Wettkampf | 10 Tipps für deinen ersten Halbmarathon

Herbstzeit ist Marathon- und Halbmarathonzeit. Haben manche schon die Wintermäntel ausgepackt, so ist das für Läufer die Zeit, wo das erste oder vielleicht schon das zweite oder dritte Saisonhighlight ansteht. Viele große und schöne Laufveranstaltungen, wie der Graz Marathon, der Wachau Marathon oder bekannte Läufe in Deutschland, wie der Berlin Marathon oder Frankfurt Marathon laden ein, noch einmal richtig Gas zu geben. Für viele Läuferinnen und Läufer ist es vielleicht sogar das erste Mal, dass sie einen Halbmarathon laufen. Auf was sollte man achten, damit der erste Halbmarathon zu einem Erfolg wird? Die zehn besten Tipps für dein Halbmarathondebüt gibt es hier.   1. Keep cool! Lass dich nicht durch irgendwelche Trainingsausfälle im Sommer verunsichern. Gehe locker an den Start und genieße den Lauf. In erster Linie soll es Spaß machen, die Zeit ist zweitrangig. Lieber 10 Minuten langsamer laufen, als gar nicht ins Ziel kommen.   2. Ernährung vor dem Halbmarathon Bei der Ernährung während und unmittelbar vor dem Wettkampf solltest du keine neuen Dinge ausprobieren. Als Frühstück empfiehlt sich eine leicht verdauliche Mahlzeit …

Laufband

Laufen auf dem Laufband

Die Wintersaison ist da und für viele Läufer ist das die ungemütlichste Zeit des Jahres. Eis und Schnee machen das Laufen dann für manche zur Qual und das Laufband wird im Winter vermehrt für das Lauftraining genutzt.   Ist es draußen zu kalt, geht es ab auf das Laufband. Die meisten Laufbänder in den Fitnessstudios sind allerdings sehr stark gedämpft. Das hat den Nachteil, dass das eine ungewohnte Belastung für den Körper darstellen kann. Ein Laufband ist sozusagen ein isoliertes System, welches frei von äußeren Einflüssen ist. Wenn die Lauffläche also bei jeden Schritt sehr stark mitschwingt, dann sind die Einflüsse auf den Körper bei jedem Schritt immer gleich. Daher ist für das Laufen auf dem Laufband eine gute Lauftechnik sehr wichtig. Die starke Dämpfung kann bei Läufern mit Knieproblemen auch Vorteile im Vergleich zur harten Straße haben und daher auch einen gesundheitlichen Nutzen mit sich bringen. Der Blick sollte beim Laufen auf dem Laufband variiert werden und sich nicht auf einen Punkt fixieren. Somit wird eine Fehlhaltung des Körpers vermieden.   Das Laufband bietet …

Laufanfänger

Training | 10 Tipps für Laufanfänger

Du bist motivierter Laufeinsteiger und willst deine Gesundheit verbessern oder hast dir gerade einen Marathon zum Ziel gesetzt? Oder willst du einfach nur abnehmen und deine Fitness verbessern? Egal was deine Motivation ist und warum du gerade mit dem Lauftraining beginnst, diese zehn Lauftipps solltest du beachten. Die 10 besten Tipps für Laufanfänger 1. Achte auf das Tempo Gerade Laufanfänger neigen dazu, das Training zu schnell anzugehen. Durch zu hohes Tempo kann deine Muskulatur übersäuern und du wirst sehr schnell müde und verlierst an Geschwindigkeit. Wenn du langsam beginnst, dann kannst du länger laufen und damit deine Ausdauer verbessern. Wenn du eine gute Grundlage hast, dann kannst du auch schnellere Läufe in dein Training einbauen. 2. Nicht zu viel auf einmal Klar, du bist motiviert und möchtest so schnell wie möglich besser werden. Keine Sorge, das wirst du auch. Allerdings braucht dein Körper manchmal länger als dein Kopf, um sich an die neuen Reize und Belastungen zu gewöhnen. Daher baue genug Regenerationstage (trainingsfrei) in dein Lauftraining ein. Dadurch kann sich der Körper erholen und wird …

Lauftechnik Trailrunning

Ab ins Gelände! Die richtige Lauftechnik beim Trailrunning

Diesmal beschäftigen wir uns mit der Lauftechnik beim Trailrunning. Diese Sportart erfreut sich steigender Beliebtheit und stellt hinsichtlich Koordination und Kraft eine besondere Herausforderung an unseren Körper dar. Um Überlastungen und damit verbundenen Verletzungen vorzubeugen, sollte man vor allem beim Traillauf auf die richtige Technik achten. Immer mehr Veranstaltungen mit unterschiedlichen Streckenprofilen werden in dieser sehr abwechslungsreichen Sportart angeboten und der Zulauf ist enorm. Egal ab Speedtrail oder Ultratrail mit mehreren Etappen, das Laufen abseits von betonierten Straßen macht Spaß und ist Naturerlebnis pur. Allerdings stellt es auch eine besondere Herausforderung für unseren Körper dar. Neben einer erhöhten Belastung für unser Herz-Kreis-Lauf System sind vor allem die koordinativen Fähigkeiten und die die Kraft gefordert. Beim Laufen im Gelände unterscheidet man grundlegend zwei unterschiedliche Abschnitte. Einerseits das Laufen bergauf und andererseits das Laufen bergab. Beide Teile erfordern eine andere Technik. Der ständige Wechsel von bergauf und bergab ist für unsere Bein- sowie Stützmuskulatur eine enorme Belastung.   Das Bergauflaufen Beim Bergauflaufen muss man sich die Kraft sehr gut einteilen, um nicht schon am Anfang zu übersäuern …

Die Lauftechnik beim Triathlon

Heute wollen wir uns der Lauftechnik beim Triathlon widmen, bei der vor allem der Faktor der Vorermüdung durch die beiden anderen Disziplinen eine große Rolle spielt. Die Triathlonsaison ist bereits voll im Gange und das Saisonhighlight rückt näher. Grund genug, um die Lauftechnik in der Multisportart einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Als reiner Straßenläufer ist klar, eine ökonomische Lauftechnik zögert eine Ermüdung der beteiligten Strukturen hinaus und bringt einen Leistungsvorteil. Auch im Triathlon ist das ähnlich. Wenn man allerdings auf die Laufstrecke kommt, dann sind bereits zwei Disziplinen absolviert und je nach Distanz schon einige Stunden an Wettkampfdauer in den Beinen.   Multisportiv Das ist auch der entscheidende Unterschied. Durch das Schwimmen wird der Oberkörper, vor allem die Arme, vorermüdet. Beim Radfahren werden die Waden- und Schienbein-, sowie der Hüftbeuger- und die Oberschenkelmuskeln beansprucht. Das wirkt sich natürlich auf den anschließenden energieaufwändigen Lauf aus. Das Laufen fühlt sich nach dem Wechsel vom Radfahren ziemlich schwer an und der Körper braucht ein bisschen Zeit, um den optimalen Rhythmus zu finden. Da beim Laufen der …

Auf die Technik kommt es an – Die richtige Lauftechnik beim Marathon

Je näher der Frühling kommt desto spezifischer wird das Training und für Marathonläufer rückt das Training auf der Straße langsam in den Vordergrund. Laufen auf hartem Untergrund ist nicht grundlegend schädlich für die Gelenke, sondern eher zu schnelle Steigerung des Trainingsumfanges, mangelnde Stabilität und schlecht Lauftechnik.   Daher ist es jetzt der beste Zeitpunkt die Technik genauer unter die Lupe zu nehmen und zu optimieren. Dabei geht es um das erlangen einer ökonomischen und individuell angepassten Lauftechnik. Beim Laufen auf Asphalt ist der Fußaufsatz bei jedem Schritt ähnlich und der härtere Untergrund bewirkt im Vergleich zum Lauf im Gelände bei jedem Aufsatz eine stärkere Krafteinwirkung auf den Bewegungsapparat. „Im Schnitt macht ein Hobbysportler etwa 170 Schritte pro Minute, da kommt man bei einem Marathon schnell auf über 30.000 Schritte.“ Bedenkt man, dass beim Laufen ein Vielfaches des Körpergewichtes auf den passiven Bewegungsapparat wirkt, so wird die Relevanz einer ökonomischen Laufbewegung klar. Der Fußaufsatz ist entscheidend Hier spielt der optimale Fußaufsatz eine entscheidende Rolle. Man unterscheidet zwischen Vorfuß-, Mittelfuß-, Fersenaufsatz, wobei der Mittelfußaufsatz das Ideal auf …