Alle Artikel mit dem Schlagwort: Wintertraining

Schwimmen als der ideale Ausgleich für Läufer

Schwimmen ist der ideale Ausgleich im Winter für Läufer, die nach einer geeigneten Alternative suchen fit zu bleiben und sich der Kälte zu entziehen. Es ist ein Ganzkörpertraining, das muskuläre Disbalancen ausgleicht! Schwimmen verbrennt die Kalorien Schwimmen verbessert neben der Ausdauer vor allem die Koordination von Armen und Beinen. Durch den Wasserwiderstand und den Umstand, dass sehr viele Muskeln mit einbezogen sind, hat man beim Schwimmen einen sehr hohen Kalorienverbrauch. Schwimmen ist Techniksache Neben dem rhythmischen Zusammenspiel von Armen und Beinen ist beim Schwimmen die Atemtechnik wichtig. Kraulschwimmen beispielsweise ohne richtige Technikschulung kann sehr schnell ineffektiv sein. Tipp: Vor allem im Winter gibt es zahlreiche Schwimmkurse für Anfänger. Nach ein paar Einheiten erlernst du die Basis und kann selbstständig mit der richtigen Technik schwimmen. Welcher Schwimmstil Brust-. Rücken-, Kraul- und Delphinschwimmen sind die vier Schwimmstile. Für Anfänger ist Brustschwimmen der ideale Einstieg, um im Wasser die Muskeln aufzulockern und ein erstes Gefühl für das nasse Element zu entwickeln. Ambitionierte Sportler setzten auf Kraulschwimmen und für das Rückentraining auf das Rückenschwimmen. Verschiedene Atemtechniken, Rollwenden, Beintempi, Gleitphasen, …

Laufen im Winter

Laufen im Winter – Die besten Tipps für Eis und Schnee

Laufen im Winter..   Die größte Herausforderung im Winter ist, sich an die eisigen Verhältnisse anzupassen. Vor allem der rutschige Untergrund ist im Winter eine große Gefahr für Stürze. Daher sollte man in der kalten Jahreszeit auch seine Lauftechnik dementsprechend anpassen. Im Vergleich zum Sommer ist es ratsam, dass man im Winter kleinere Schritte macht, um jederzeit auf ein Rutschen reagieren zu können. Zusätzlich sind die Arme mehr gefordert, da man mit ihnen Unebenheiten ausbalancieren kann. Im Winter sollte man mehr darauf achten wo man hinsteigt. Ein sicherer und gefühlvoller Fußaufsatz kann rutschige Gefahrenquellen ausgleichen. Dabei empfiehlt es sich, dass man sich Stellen sucht, die einen rauen Untergrund bieten (Beispiel am Wegesrand bei den kleinen Steinchen). Abschüssige Wege und Straßen sollten mit Bedacht belaufen werden. Schnell ist eine Eisplatte übersehen und man landet auf dem Hinterteil. Daher lieber in den Schnee ausweichen, denn dort ist das Fallen nicht so schmerzhaft. Die richtige Ausrüstung im Winter – Tipps   Eckpunkte für das Laufen bei Eis und Schnee Kleine Schritte Auf den Boden achten Rauen Untergrund suchen …