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Laufen im Winter – Die besten Tipps für Eis und Schnee

Laufen im Winter

Laufen im Winter..

 

Die größte Herausforderung im Winter ist, sich an die eisigen Verhältnisse anzupassen. Vor allem der rutschige Untergrund ist im Winter eine große Gefahr für Stürze. Daher sollte man in der kalten Jahreszeit auch seine Lauftechnik dementsprechend anpassen.

Im Vergleich zum Sommer ist es ratsam, dass man im Winter kleinere Schritte macht, um jederzeit auf ein Rutschen reagieren zu können. Zusätzlich sind die Arme mehr gefordert, da man mit ihnen Unebenheiten ausbalancieren kann.

Im Winter sollte man mehr darauf achten wo man hinsteigt. Ein sicherer und gefühlvoller Fußaufsatz kann rutschige Gefahrenquellen ausgleichen. Dabei empfiehlt es sich, dass man sich Stellen sucht, die einen rauen Untergrund bieten (Beispiel am Wegesrand bei den kleinen Steinchen). Abschüssige Wege und Straßen sollten mit Bedacht belaufen werden. Schnell ist eine Eisplatte übersehen und man landet auf dem Hinterteil. Daher lieber in den Schnee ausweichen, denn dort ist das Fallen nicht so schmerzhaft.

Die richtige Ausrüstung im Winter – Tipps

 

Eckpunkte für das Laufen bei Eis und Schnee

  • Kleine Schritte
  • Auf den Boden achten
  • Rauen Untergrund suchen
  • Abschüssiges Gelände vermeiden
  • Gefühlvoller Fußaufsatz
  • Sicherer und stabiler Fußaufsatz
  • Körperspannung und ausreichende Rumpfstabilität bieten mehr Sicherheit

 

Achtung auch bei der Atmung: Im Winter sollte man bei extremen Minusgraden (ab -12°C) durch die Nase atmen. Dadurch wird die Luft stärker erwärmt und die Lunge durch die Kälte nicht so extrem belastet.

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